Die Neuheiten von Apple: iPad 2 air und iPad 2 mini


Apple hat für das Weihnachtsgeschäft 2014 aufgerüstet und bietet nach der Vorstellung von iPhone 6 und 6 Plus nun auch die neuen iPad Modelle an. Das Unternehmen hat dabei die aktuellen Modelle air und mini aufgerüstet und bietet das iPad Air 2 und das iPad mini 3 an. Der Kurs, den man von der Weiterentwicklung des iPhone kennt, wird dabei auch bei den neuen iPad beibehalten. Es gibt wenig Innovationen, dafür wird die bewährte Technik kontinuierlich verbessert. So ist das neue iPad Air 2 nun nochmal dünner als die Vorgänger-Variante, bietet einen besseren Prozessor und auch bei der Kamera hat man nachgebessert. Beim Display gibt es dagegen keine Veränderungen: das Air 2 bietet nach wie vor 9,7 Zoll Bildschirmdiagonale mit 2.048 x 1.536 Pixeln. Allerdings wurden die Komponenten des Display nun miteinander verbunden. Gab es früher drei separate Schichten ist das Display jetzt aus einem Teil. Das spart Dicke und bietet gleichzeitig weniger Reflexionen zwischen den Schichten. In den ersten Tests wirkt das neue Display trotz gleicher Leistungsdaten etwas klarer.

Fingerabdruck-Sensor in beiden Modellen

Um nicht ganz auf Innovationen zu verzichten gibt es den bekannten Fingerabdruck-Sensor zum Sperren und Entsperren der Geräte jetzt in beiden neuen iPad Modellen. Mit dem TouchID Sensor wären sogar Bezahlungen möglich, gerade für Payment in den Geschäften fehlt aber der NFC Chip. So lassen sich aktuell nur interne Bezahlungsvorgänge per Fingerabdruck legitimieren.

Deutlich mehr Leistung – der neue A8X-Prozessor

Wirklich Verbesserungen zum Vorgänger gibt es bei den inneren Werten. Der neue A8X Prozessor im iPad Air 2 ist deutlich schneller als seine Vorgänger und überholt bei der Geschwindigkeit der Rechenprozesse auch die Chips im iPhone 6 und 6 Plus deutlich. Das belegen erste Benchmark Tests.

Unverständlich ist dagegen, dass Apple bei mini 3 auf ein solches Update verzichtet hat. Auch in der neuste Version des iPad mini werkelt „nur“ der bekannte 64-Bit-A7-Prozessor, der auch schon im iPad mini 2 zu finden war. Mit 1.27 GHz und einem Arbeitsspeicher mit 1 GByte RAM ist das keine schlechte Technik, eine Empfehlung für eine Wechsel auf die neuste Generation ist es aber auch nicht.

Die Kritiken der Presse beschäftigen sich dann auch in erster Linie mit den fehlenden Neuerungen des iPad mini 3 und den fehlenden Innovationen (Überblick bei stadt-bremerhafen.de). Aber natürlich kann auch Apple nicht jedes Jahr sowohl bei den Smartphones als auch bei den Tablets Wunder vollbringen. Ein Vorteil der eher geringen Änderungen: Die Hüllen für das iPad passen auch bei den neusten Versionen.

Neue Simkarten mit dynamischen Inhalten

Eine Neuerung ist aber auf jeden Fall gegeben, auch wenn diese gerade im Mobilfunk-Bereich auf Kritik stoßen wird: Apple bietet programmierbare Simkarten an, die dynamisch mit den Daten der Netzbetreiber ausgestattet werden können (mehr Details bei t-online.de). Die Änderung erfolgt dabei über das Mobilfunk-Netzwerk und die Idee dahinter ist den Netzbetreiber wechseln zu können ohne die Simkarte wechseln zu müssen. Dies wird aktuell aber in Deutschland nicht unterstützt.

Die gute Nachricht für deutsche Kunden ist daher auf jeden Fall, dass die Geräte nach wie vor mit normalen Simkarten laufen. Egal ob man eine Datenflatrate auf Vertrag nutzt oder einen günstigen Prepaidvertrag (mehr dazu bei www.prepaid-deutschland.de) – die Simkarte kann auch mit den neuen Tablets verwendet werden.

Für die Zukunft kann sich das aber durchaus ändern. Apple würde liebend gern auf den komplizierten Simkarten Mechanismus verzichten und lieber eine feste Simkarte einbauen die nur neu programmiert wird, wenn man den Anbieter wechselt. Bisher war dies aber noch am Widerstand der Netzbetreiber gescheitert, die hier eine Benachteiligung sehen und sich daher dagegen wehren.


Über kleckerlabor

Mein Name ist Patries. Ich bin Künstlerin, Bloggerin, Kurzhaar Collie Liebhaberin '& Sponge Bob Fan. Wohnen tue ich in Bielefeld, auch wenn ich keine „waschechte“ Ostwestfale, sondern gebürtige Holländerin bin.”

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